Vorstadtfeierabend Comments http://vorstadtfeierabend.blogsport.de Sun, 24 Sep 2017 12:45:26 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Apple http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2012/05/07/29/#comment-437 Mon, 14 May 2012 09:58:32 +0000 http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2012/05/07/29/#comment-437 <img src="http://30.media.tumblr.com/tumblr_m2k0p5dlIr1rqo0igo1_500.gif" alt="" />

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by: Vic http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2012/05/07/29/#comment-436 Sun, 13 May 2012 14:17:14 +0000 http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2012/05/07/29/#comment-436 You know how I know you're gay? You like this. You know how I know you‘re gay? You like this.

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by: Apple http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2012/05/07/29/#comment-434 Sat, 12 May 2012 18:23:51 +0000 http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2012/05/07/29/#comment-434 thx thx

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by: Krim http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2012/05/07/29/#comment-432 Fri, 11 May 2012 11:50:09 +0000 http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2012/05/07/29/#comment-432 Hier ist der Text: http://thegrandcoulee.bandcamp.com/track/engels-marx Hier ist der Text:
http://thegrandcoulee.bandcamp.com/track/engels-marx

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by: Apple http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2011/09/29/zu-michael-heinrichs-wissenschaft-vom-wert-ii/#comment-386 Fri, 27 Jan 2012 12:28:41 +0000 http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2011/09/29/zu-michael-heinrichs-wissenschaft-vom-wert-ii/#comment-386 Tut mir selbst so leid, aber ich habe gerade so viel Stress, weil ich meinen Abschluss hinkriegen muss, dass an eine halbwegs systematische Beschäftigung mit dem Buch nicht zu denken ist. Deswegen habe ich die Lektüre auf unbestimmte Zeit zurück gestellt. Capitalism makes dem homies wanna cry :( Tut mir selbst so leid, aber ich habe gerade so viel Stress, weil ich meinen Abschluss hinkriegen muss, dass an eine halbwegs systematische Beschäftigung mit dem Buch nicht zu denken ist. Deswegen habe ich die Lektüre auf unbestimmte Zeit zurück gestellt. Capitalism makes dem homies wanna cry :(

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by: Krim http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2011/09/29/zu-michael-heinrichs-wissenschaft-vom-wert-ii/#comment-385 Thu, 26 Jan 2012 11:36:15 +0000 http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2011/09/29/zu-michael-heinrichs-wissenschaft-vom-wert-ii/#comment-385 Wie weit bist du denn mit der "Wissenschaft vom Wert"? Wie weit bist du denn mit der „Wissenschaft vom Wert“?

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by: Krim http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2011/09/27/zu-michael-heinrichs-empirismuskritik/#comment-379 Tue, 03 Jan 2012 13:11:57 +0000 http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2011/09/27/zu-michael-heinrichs-empirismuskritik/#comment-379 <i>"Weil sich ja abstrakte Arbeit nur über den Zugriff oder die Zugriffsmöglichkeit vergegenständlichen kann."</i> 1. verstehe ich nicht was dieser Satz bedeuten soll. 2. Finde ich den Satz falsch, weil sich der Wert nicht über den Zugriff vergegenständlicht, sondern durch die Arbeit. Vergegenständlichte Arbeit bedeutet doch, dass durch die Arbeit eine Formveränderung der Ausgangselemente des Produkts erfolgt. Am Ende des Produktionsprozesses liegt das Produkt dann in brauchbarer Form vor - die Arbeit ist in die Formveränderung geflossen und hat sich so im fertigen Produkt vergegenständlicht. Beim Wert kommt es nun auf die konkrete Form der Arbeitsverausgabung nicht an, sondern an jeder Ware bloß noch auf die abstrakte Mühe, die ihre Herstellung gekostet hat und die nun vergegenständlicht in der Ware vorliegt. <i>"1. Was ist der Wert? – gesellschaftliche Zugriffsmacht als gleiche Eigenschaft der Waren"</i> Das ist falsch, weil die Qualität von Wert nicht Macht ist, zumindest keine Macht in dieser abstrakten Form. Das merkt man auch daran, dass der Wert keineswegs auf beliebige Teile des Reichtums einer Gesellschaft zugreifen kann, sondern eben bloß auf den Warenreichtum. Was nicht auf dem Markt angeboten wird, was also keine Ware ist, bleibt dem Wert durchaus versperrt durch das Eigentum. Auf fremdes Eigentum, das sich nicht auf dem Markt befindet, kann nicht zugegriffen werden. <i>"Oder Wert ist Zugriffsmacht, dessen Subtanz abstrakte Arbeit ist,iSv. er wird daraus geschaffen, wie ich den jl-text verstanden habe."</i> Die ungeklärte Frage bei dieser Formulierung ist, was abstrakte Arbeit mit Macht zu tun hat. Macht ist Verfügung, die Fähigkeit Gewalt über etwas zu haben. Wenn man einem Ding Macht zuschreibt, dann behauptet man einen Fetisch, was ja nicht sein kann. Die Macht hat ja nicht das Ding an sich, sondern das gesellschaftliche Verhältnis des Eigentums d.h. die Tatsache dass Gebrauchswerte bloß als Eigentum auf die Welt kommen, sodass sich alles in eine Verfügungsfrage übersetzt. Das Eigentum macht an den Produkten konkreter Arbeit die Frage auf über was und wieviel ein Eigentümer mit seinem Warenhaufen eigentlich verfügt. Das erkennt er erst in Relation zu einem fremden Warenhaufen. Die Verfügungsfrage reduziert die Produkte konkreter Arbeit auf die ihnen gemeinsame Qualität Produkt menschlicher Arbeit an sich zu sein. Dass Wert Zugriff auf/Verfügung über abstrakte Arbeit ist, geht mir in der Formulierung er sei "gesellschaftliche Zugriffsmacht" zu sehr unter, weil da von dem wirklichen Verhältnis nur eine abstrakte Machtseite übrigbleibt. „Weil sich ja abstrakte Arbeit nur über den Zugriff oder die Zugriffsmöglichkeit vergegenständlichen kann.“ 1. verstehe ich nicht was dieser Satz bedeuten soll. 2. Finde ich den Satz falsch, weil sich der Wert nicht über den Zugriff vergegenständlicht, sondern durch die Arbeit. Vergegenständlichte Arbeit bedeutet doch, dass durch die Arbeit eine Formveränderung der Ausgangselemente des Produkts erfolgt. Am Ende des Produktionsprozesses liegt das Produkt dann in brauchbarer Form vor – die Arbeit ist in die Formveränderung geflossen und hat sich so im fertigen Produkt vergegenständlicht. Beim Wert kommt es nun auf die konkrete Form der Arbeitsverausgabung nicht an, sondern an jeder Ware bloß noch auf die abstrakte Mühe, die ihre Herstellung gekostet hat und die nun vergegenständlicht in der Ware vorliegt.

„1. Was ist der Wert? – gesellschaftliche Zugriffsmacht als gleiche Eigenschaft der Waren“ Das ist falsch, weil die Qualität von Wert nicht Macht ist, zumindest keine Macht in dieser abstrakten Form. Das merkt man auch daran, dass der Wert keineswegs auf beliebige Teile des Reichtums einer Gesellschaft zugreifen kann, sondern eben bloß auf den Warenreichtum. Was nicht auf dem Markt angeboten wird, was also keine Ware ist, bleibt dem Wert durchaus versperrt durch das Eigentum. Auf fremdes Eigentum, das sich nicht auf dem Markt befindet, kann nicht zugegriffen werden.

„Oder Wert ist Zugriffsmacht, dessen Subtanz abstrakte Arbeit ist,iSv. er wird daraus geschaffen, wie ich den jl-text verstanden habe.“ Die ungeklärte Frage bei dieser Formulierung ist, was abstrakte Arbeit mit Macht zu tun hat. Macht ist Verfügung, die Fähigkeit Gewalt über etwas zu haben. Wenn man einem Ding Macht zuschreibt, dann behauptet man einen Fetisch, was ja nicht sein kann. Die Macht hat ja nicht das Ding an sich, sondern das gesellschaftliche Verhältnis des Eigentums d.h. die Tatsache dass Gebrauchswerte bloß als Eigentum auf die Welt kommen, sodass sich alles in eine Verfügungsfrage übersetzt. Das Eigentum macht an den Produkten konkreter Arbeit die Frage auf über was und wieviel ein Eigentümer mit seinem Warenhaufen eigentlich verfügt. Das erkennt er erst in Relation zu einem fremden Warenhaufen. Die Verfügungsfrage reduziert die Produkte konkreter Arbeit auf die ihnen gemeinsame Qualität Produkt menschlicher Arbeit an sich zu sein.

Dass Wert Zugriff auf/Verfügung über abstrakte Arbeit ist, geht mir in der Formulierung er sei „gesellschaftliche Zugriffsmacht“ zu sehr unter, weil da von dem wirklichen Verhältnis nur eine abstrakte Machtseite übrigbleibt.

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by: mh http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2011/09/27/zu-michael-heinrichs-empirismuskritik/#comment-378 Mon, 02 Jan 2012 17:28:13 +0000 http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2011/09/27/zu-michael-heinrichs-empirismuskritik/#comment-378 An der Stelle soll wohl Heinrichs Kritik, die sich darauf beschränkt zu sagen, Wert ist etwas gesellschaftliches kritisiert sein. Weil er sich den Inhalt des Gesellschaftlichen garnicht genau anschaut. ich lese da aber nicht unbedingt einen Widerspruch zu Dir. Weil sich ja abstrakte Arbeit nur über den Zugriff oder die Zugriffsmöglichkeit vergegenständlichen kann. Etwas weiter unten ist es im Artikel nochmal so zusammengefasst: "4. Die Fragestellungen von Heinrich und die fehlende Kritik Die Hauptkritik an Heinrich lässt sich auch so formulieren, dass er die jeweiligen Fragestellungen nicht auseinanderhält, sondern mischt: 1. Was ist der Wert? – gesellschaftliche Zugriffsmacht als gleiche Eigenschaft der Waren 2. Wodurch wird der Wert geschaffen? – Durch abstrakt menschliche Arbeit, die weiter bestimmt wird als „gesellschaftlich notwendige Durchschnittsarbeit“. 3. Was sind die Bedingungen des Wertes? – Allseitige Produktion für den Markt und allseitiges Tauschen. Die Frage „Was ist der Wert“ kümmert Heinrich nicht. Dabei ist es schon ein wenig komisch nach der Substanz einer Sache zu fragen, von der man nicht bestimmt hat, was sie ist. So als wenn man nach dem Herstellungsprozess eines Autos fragt, ohne zu wissen, dass man da ein Vehikel vor sich hat, dass mit einem Motor funktioniert." ich bin mir gerade unsicher ob es einen Unterschied macht zu sagen, der Wert ist vergegenständlichte abstrakte Arbeit, die wiederum Zugriffsmacht besitzt, so wie ich dich jetzt verstanden habe. Oder Wert ist Zugriffsmacht, dessen Subtanz abstrakte Arbeit ist,iSv. er wird daraus geschaffen, wie ich den jl-text verstanden habe. An der Stelle soll wohl Heinrichs Kritik, die sich darauf beschränkt zu sagen, Wert ist etwas gesellschaftliches kritisiert sein. Weil er sich den Inhalt des Gesellschaftlichen garnicht genau anschaut.

ich lese da aber nicht unbedingt einen Widerspruch zu Dir.
Weil sich ja abstrakte Arbeit nur über den Zugriff oder die Zugriffsmöglichkeit vergegenständlichen kann.

Etwas weiter unten ist es im Artikel nochmal so zusammengefasst:

„4. Die Fragestellungen von Heinrich und die fehlende Kritik
Die Hauptkritik an Heinrich lässt sich auch so formulieren, dass er die jeweiligen Fragestellungen nicht auseinanderhält, sondern mischt:
1. Was ist der Wert? – gesellschaftliche Zugriffsmacht als gleiche Eigenschaft der Waren
2. Wodurch wird der Wert geschaffen? – Durch abstrakt menschliche Arbeit, die weiter bestimmt wird als „gesellschaftlich notwendige Durchschnittsarbeit“.
3. Was sind die Bedingungen des Wertes? – Allseitige Produktion für den Markt und allseitiges Tauschen.
Die Frage „Was ist der Wert“ kümmert Heinrich nicht. Dabei ist es schon ein wenig komisch nach der Substanz einer Sache zu fragen, von der man nicht bestimmt hat, was sie ist. So als wenn man nach dem Herstellungsprozess eines Autos fragt, ohne zu wissen, dass man da ein Vehikel vor sich hat, dass mit einem Motor funktioniert.“

ich bin mir gerade unsicher ob es einen Unterschied macht zu sagen, der Wert ist vergegenständlichte abstrakte Arbeit, die wiederum Zugriffsmacht besitzt, so wie ich dich jetzt verstanden habe. Oder Wert ist Zugriffsmacht, dessen Subtanz abstrakte Arbeit ist,iSv. er wird daraus geschaffen, wie ich den jl-text verstanden habe.

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by: Krim http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2011/09/27/zu-michael-heinrichs-empirismuskritik/#comment-377 Fri, 30 Dec 2011 13:28:24 +0000 http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2011/09/27/zu-michael-heinrichs-empirismuskritik/#comment-377 "Dass der gleiche Wertcharakter der Waren eben darin besteht „gesellschaftliche Zugriffsmacht zu sein.“" Das ist nur halb richtig. Der Wert ist nicht Macht, der Wert ist vergegenständlichte abstrakte Arbeit. Dass der Wert Zugriffsmacht besitzt, folgt daraus, dass er vergegenständlichte abstrakte Arbeit ist. Weil eine Ware abstrakte Arbeit enthält, kann sie sich gegen andere Waren, die ebenfalls Werteigenschaft besitzen austauschen. Die Zugriffsmacht kommt also erst aus der Qualität abstrakte Arbeit/Wert zu sein. „Dass der gleiche Wertcharakter der Waren eben darin besteht „gesellschaftliche Zugriffsmacht zu sein.““ Das ist nur halb richtig. Der Wert ist nicht Macht, der Wert ist vergegenständlichte abstrakte Arbeit. Dass der Wert Zugriffsmacht besitzt, folgt daraus, dass er vergegenständlichte abstrakte Arbeit ist. Weil eine Ware abstrakte Arbeit enthält, kann sie sich gegen andere Waren, die ebenfalls Werteigenschaft besitzen austauschen. Die Zugriffsmacht kommt also erst aus der Qualität abstrakte Arbeit/Wert zu sein.

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by: mh http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2011/09/27/zu-michael-heinrichs-empirismuskritik/#comment-376 Wed, 21 Dec 2011 19:57:16 +0000 http://vorstadtfeierabend.blogsport.de/2011/09/27/zu-michael-heinrichs-empirismuskritik/#comment-376 hallo, habe gerade eure diskussion gelesen und wollte auf diesen artikel hinweisen http://junge-linke.org/kritik-der-kapitalrezeption-von-michael-heinrich-anhand-des-ersten-kapitels-im-kapital da fand ich heinrichs fehler bei der abstrakten arbeit gut erklärt. hallo,
habe gerade eure diskussion gelesen und wollte auf diesen artikel hinweisen http://junge-linke.org/kritik-der-kapitalrezeption-von-michael-heinrich-anhand-des-ersten-kapitels-im-kapital
da fand ich heinrichs fehler bei der abstrakten arbeit gut erklärt.

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